Mittwoch, 14. Februar 2018

Mini-Computer Calliope erobert Thüringer Grundschulen

Wer verstehen will wie ein Computer funktioniert, wie man Computer programmiert, der  ist mit dem Calliope-Mini (Bitte klicken Sie!) auf dem richtigen Weg, das versprechen zumindest die "Väter" des kleinen Board:
"Wir haben das Board entwickelt, um Schüler/innen ab der 3. Klasse einen einfachen Zugang zur digitalen Welt zu ermöglichen. Der Einstieg ist so einfach, dass Kinder, Lehrer/innen und Eltern ohne Vorkenntnisse sofort loslegen können."
Einen handlicheren Computer, als den sechseckigen Calliope Mini gibt es kaum. Und obwohl die sternförmige Leiterplatte nur ein paar Bauteile besitzt, ist das Gerät enorm vielseitig. Genau das soll die Neugier von Kindern wecken. Bereits Schüler der dritten Klasse können mit dem Minicomputer lernen, wie Elektronikbauteile funktionieren. Und vor allem vermitteln schnelle Erfolgserlebnisse spielerisch das Programmieren.

Ab sofort werden die ersten Thüringer Grundschullehrer für den Einsatz des Bastelcomputers im Medienkunde-Unterricht fortgebildet. Für das Minicomputer-Projekt kooperieren mehrere Partner zusammen. Das IT-Unternehmen Google finanziert 2.500 Minicomputer für den Einsatz an Thüringer Schulen. Mehr Infos dazu gibt es hier!
Der kleine Preis des Calliope-Mini (Bitte klicken Sie!) wird aber sicherlich vielen Eltern auch zum Selbstkauf ermuntern, um gemeinsam mit ihrem Kind die digitale Welt genauer zu verstehen.




Falls Sie über Twitter auf diesen Artikel gekommen sind, dann klicken Sie hier, um die gesamte Seite zu sehen. Danke!