Montag, 8. Februar 2021

Winter und Schnee brachte auch den Thüringern Unannehmlichkeiten

Schnee, Schnee und kein Ende. Auf den Höhen des Thüringer Waldes liegen rund 85 Zentimeter Schnee und in den Tälern, in den Städten und Dörfern ist es weniger, aber genug, um für spürbare Unannehmlichkeiten zu sorgen. Die Deutsche Bahn bzw. die ÖPNV-Betriebe haben ihren Linienbetrieb eingestellt bzw. halten nur noch einzelne Verbindungen "am Leben".
Die Polizei warnt alle Verkehrsteilnehmer vor den Tücken im Straßenverkehr, ruft auf zur Rücksichtnahme und Vorsicht und empfiehlt, nicht dringend notwendige Fahrten mit PKW und LKW nicht anzutreten, da die Straßen und Autobahnen voller Schnee und Eis sind.
Vielerorts sind auch Verkehrsschilder verschneit, da muss man besonders aufpassen.
Vielleicht freut es den einen oder anderen, dass auch die Blitzgeräte momentan nicht funk- tionieren, aber zu schnell ist bestimmt niemand bei dem Wetter unterwegs.
In Worbis sah es heute am frühen Morgen so aus, wie uns die Fotos von Katja Funke zeigen. Wer mit dem Auto zur Arbeit wollte, hatte schlechte Karten, und vielerorts mussten so die Mitarbeiter in den Nachtschichten länger bleiben, da ihre Ablösungen nicht rankamen. Besonders betraf dies natürlich Menschen, die in medizinischen Berufen tätig sind.



Winterzeit, schöne Zeit - unsere Kinder freut es. Überall in Erfurt im Stadtpark, im Luisenpark, auf dem Galgenberg oder dem Bäckerberg bzw. im Nordpark und Steiger waren heute große und kleine Leute mit ihren Schlitten und Schibrettern unterwegs. Und wer sind nicht traute oder keinen Schlitten hatte, der genoss die herrliche Winterluft beim Spaziergang. Na ja, und die neue Nutzung der Domstufen (siehe Video) bedarf schon etwas Mut.
Fotos & Video: Katja Funke, Worbis, Veronika Griebel, Suhl,  Ursula Heuke,  Erfurt und www.bahnhof-erfurt.de


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