Montag, 11. Dezember 2017

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So einfach kann schenken sein. Eine gelungene Überraschung.

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Sonntag, 10. Dezember 2017

Erfurt hat zwei Theatrum Mundi

Erfurt ist um eine Attraktion reicher. In einem Schaufenster in der Marktstraße, im Haus der Kinder- und Jugendbibliothek, eröffnete der Erfurter Puppenschnitzer Martin Gobsch sein zweites Theatrum Mundi.
Groß und Klein drücken ihre Nasen an die Scheibe und verfolgen gebannt den Ausschnitt der Sage Odyssee:


Odysseus gefesselt   am  Mast, das Schiff in schwerer See, verführerische Sirenen und ein Ungeheuer, welches aus der Tiefe kommt.


Alles bewegt sich wie von Geisterhand, keine Schnüre, keine Drähte, keine Hände. 


Martin Gobsch und seine Helfer (Jörg Dumont, Uli Funke) haben ganze Arbeit geleistet.
Haben Kabel, Motoren, elektronische Steuereinrichtungen so verlegt, dass die Illusion perfekt wird und das handgeschnitzte Innenleben des mechanischen Theaters sich wie von Geisterhand gesteuert bewegt.
Mehrere Jahre sind von der Planung bis zur Realisierung vergangen.

Die dreiteilige Drehbühne des kleinen Theaters hat Platz für weitere Präsentationen. 

Von Martin Gobsch angedacht sind dabei szenische Darstellungen aus den Stücken Nibelungen und Sommernachtstraum. 

Doch wer vom Gucken hier in der Marktstraße noch nicht genug hat, der geht zur Krämerbrücke. Dort hat der Künstler seine Werkstatt und im Fenster zeigt sein erstes Theatrum Mundi Schneewittchen und ihre sieben Zwerge.
Klicken Sie auf die Bilder und sehen Sie alles groß!

Mittwoch, 15. November 2017

Unser Tipp: Besuchen Sie die immergrüne Pflanzenwelt im ega-Park Erfurt

Der November macht depressiv! Regen über Regen, scharfer Wind, Temperaturen, die immer tiefer rutschen und uns an den nahenden Winter erinnern. Was soll man da machen? Den ganzen Tag in der Wohnung verbringen? Nein, das muss nicht sein. Es gibt sie auch jetzt noch, die Outdoor-Aktivitäten in immergrünen Landschaften mit angenehmen Temperaturen, Vogelzwitschern, Schmetterlingen, Fischen,  plätschernden Wasserfällen und prächtigen bunten Blättern und Blüten.
Für viele Thürin- ger bedeutet der Besuch   der  Pflanzenschau- häuser im ega-Park pure Erho- lung, dort kann man entspannen und neue Energie tanken. 
Die fünf unterschiedlichen Häuser (Orchideenhaus, Kakteenhaus, Schmetterlingshaus, Tropenhaus und Victoriahaus) entführen die Besucher in eine exotische, immergrüne Welt ferner Länder. Tausende von Pflanzen, zahlreiche Tiere vermitteln ein eindrucksvolles Bild vom Artenreichtum unseres Planeten. Es gibt Sitzecken, wo man auch lesen kann, und es stehen Stühle und Tische bereit, um in dieser himmlischen Atmosphäre zu rasten. Übrigens: Ganze 3.- Euro kostet das Vergnügen. Und das Schönste: Man kann solange bleiben, wie man möchte.
Genießen Sie! Klicken Sie auf die Fotos, um die Bilder zu
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Montag, 13. November 2017

DerThüringer war auf Reisen und entdeckte im Harz Außergewöhnliches

Tolle Touristen-Attraktionen bietet der Harz schon immer, aber nun gibt es einige Attraktionen mehr. 

Sehen Sie das Video und besuchen Sie diesen Ort. Sie werden es nicht bereuen. 

Deutschlands höchste Staumauer gibt es an der Rappbodetalsperre im Harz. Und nun befindet sich hier auch die weltweit längste Seilhängebrücke (458 Meter frei hängend)

Und was viele nur staunen lässt, ereignet sich beim Begehen der Hängebrücke über den Köpfen der Menschen, aber sehen Sie selbst!
Klicken Sie auf das Bild!

Sonntag, 5. November 2017

Schiefer als der Turm von Pisa und nun gerettet

Bad Frankenhausen hat viele Highlights zu bieten, doch der Turm der Oberkirche machte die Stadt weit über die Grenzen Thüringens hinaus bekannt.  Mit einem Überhang von 4,60 Meter überbietet der Schiefe Turm von Bad Frankenhausen seinen berühmten italienischen Kollegen in Pisa um 70 Zentimeter.
Schiefer als der Turm von Pisa.
Schon frühzeitig geriet das Konstrukt in Bewegung. Der Grund: Tief unter der Stadt löst Wasser Salze und Gipsgesteine auf, schafft Hohlräume, die einstürzen und den Turm Jahr für Jahr in eine größere Schieflage bringen.

In manchem Jahr gab der Turm bis zu 6 Zentimeter nach. Experten berechneten, dass der Kirchturm ohne Hilfe spätestens im Jahre 2092 eingestürzt wäre.

Es wurden Spenden gesammelt, um den Turm zu retten. 2011 kaufte die Stadt die Oberkirche vom bisherigen Eigentümer für einen Euro, denn die Evangelische Landeskirche Thüringen hatte den Rückbau schon beschlossen.
56 m hoch ist der 1382  errichtete Turm
Nach jahrelangem Kampf um Landesmittel und dem weiteren Sammeln von Spenden wurde Ende 2014 mit einer Zuweisung von Bundesmitteln die Turmrettung möglich. Der Bund hatte den Frankenhäuser Kirchturm als „Baudenkmal mit besonderer nationaler Wahrnehmung“ eingestuft und seine Rettung finanziell mit 703 000 Euro gefördert.
In den Jahren 2015/16 erfolgten Sanierungsarbeiten, mit denen eine dauerhafte Stabilisierung des Turmes erreicht wurde.

Sie möchten die Bilder groß sehen, dann klicken Sie auf die Bilder.
Die errichtete Stützkonstruktion aus einem Stahlbetonkorsett, vier dicken 14 bis 16 Meter langen Stahlrohren und weiteren Stahlstäben sollen nun alles im Lot halten. Darüber hinaus erlaubt es die Konstruktion bei Bedarf auch nachzujustieren.
Mittlerweile wurde auch das äußere Mauerwerk instand gesetzt und die Außenanlagen werden gerade schmuck gemacht.

Doch bis die Besucher den Schiefen Turm gefahrlos besteigen können, wird wohl noch eine Zeit vergehen, denn Treppen, Brüstungen, Geländer bedürfen der Erneuerung.

Ach ja, und eine Vision haben die Frankenhäuser auch: Hier, im Oberkirchenturm, soll das schiefste Standesamt der Welt entstehen.

Wir haben hier noch ein Video aus dem Jahre 2014. Das könnte Sie interessieren!


Montag, 30. Oktober 2017

Sondershausen: Mit Engagement wurde eine Vision Realität

Ist es eine Kirche, oder ist es keine? Bei der Cruciskirche in Sondershausen ist das nicht so eindeutig, obwohl Silhouette und Name eindeutig scheinen.

Doch die Be- schriftung „Bür- gerzentrum“ und der gläserne Giebel sowie der teils transparente Turm lassen zweifeln.

Historische und moderne Archi- tektur wurden spannend vereint.
Die Cruciskirche ist ein gelungenes Beispiel, dass mit bürgerschaftlichem Engagement eine Vision Realität werden kann. Denn von der einstigen Kirche aus dem Jahr 1392 standen zum Ende der DDR nur noch die Außenmauern. 2001 gründete sich schließlich ein Förderverein, der die historischen Mauern retten wollte und gleichzeitig einen Ort schaffen wollte, der den Stadtteil Wippertor belebt und stärkt. Beides ist gelungen.

Entstanden ist ein Bürgerzentrum mit einem großen Saal, mit Musiksaal, Trauzimmer, Familienzentrum und Mehr- generationenhaus. Die Verbraucherzen- trale und viele Vereine haben hier ihren Sitz. Es gibt Konzerte, Flohmärkte und Sportereignisse.
Klicken Sie auf die Fotos von KAHBOX.medien und Sie können alles groß sehen.
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Sonntag, 22. Oktober 2017

Zaun-Rostbratwurst-Imbiss an der A9 ist berühmt

Medien in aller Welt haben berichtet, wie Christina Wagner seit Jahren Thüringer Rostbratwürste, Kaffee und mehr über den Autobahnzaun am Parkplatz Rodaborn Autofahrern reicht. Sogar eine Glocke hängt am Zaun für die Reisenden.
Christina Wagner will nicht aufgeben. Sie hat vor Gericht verloren und soll nun 2.000 Euro Zwangsgeld zahlen. (Zum Rechtsstreit.) Doch sie verkauft weiter Snacks. Wagner sagt, freiwillig hört sie nicht auf, schließlich gehe es um ihre Existenz. Deshalb müsse man sie schon verhaften.
Fotos: KAHBOX.medien
Eingesperrt fühlt sie sich ohnehin schon lange: Denn die 54-Jährige sagt, als sie 2009 das verfallene Rasthaus Rodaborn gekauft hat, habe der Bund ihr zugesichert, dass Fußgänger von den Autobahnparkplätzen auf beiden Seiten zu ihr laufen könnten. Doch die Tore in den Parkplatzzäunen sind fest verschlossen. Lediglich Wanderer könnten zu ihrem Imbiss kommen. 

Allerdings steuern von denen nur sehr wenige den Imbiss an. 99 Prozent verkaufe sie über den Zaun an Autofahrer. Montags bis sonntags hat sie ab 10:30 Uhr geöffnet. Erst ab Mitte November will sie in die Winterpause. Und sie hofft auf ein Einlenken der Behörden. Sie will wenigstens eine Verkaufsluke im Zaun. Die wurde ihr versagt, aber aktuell läuft ein Widerspruch von Christina Wagner dagegen.
Denn sie will auch die Tradition fortsetzen: Rodaborn ist Deutschlands älteste Autobahnraststätte. Das Ausflugslokal war mit dem Bau der Autobahn 1936 dazu geworden.
Wir denken, da ist auch die Politik gefragt, denn irgendwie hat das ja auch im weitesten Sinn mit Kulturgeschichte zu tun. Eine solch historische Einrichtung einfach zum Dichtmachen zu verdonnern, ist wohl nicht der rechte Weg. Wenn wir uns richtig erinnern, hat sich die damalige Thüringer Ministerpräsidentin Christine Liebknecht (CDU) schon einmal dieser Sache angenommen, aber offensichtlich erfolglos.


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Samstag, 14. Oktober 2017

Sport, Spaß und Freude am und auf dem Thüringer Meer

Deutschlands größter Stausee liegt in Thüringen: die Bleilochtalsperre. Diese Talsperre im Saale-Orla-Kreis staut die Saale an. Sie wurde von 1926 bis 1932 erbaut zum Schutz vor Hochwasser und zur Energieerzeugung. Sie ist Teil der fast 80 Kilometer langen, fünffach gestuften Saalekaskade, welche die Anwohner gern das "Thüringer Meer" nennen.

Die Bleilochtalsperre ist der vom Fassungsvermögen größte Stausee in Deutschland.  Sie ist 28 Kilometer lang und staut 215 Millionen
 Kubikmeter Saalewasser. Der Stausee hat eine Fläche
von 9,2 Quadratkilometer.
Klicken Sie auf die Bilder und sehen Sie alles groß!
65 Meter hoch und 205 Meter lang ist die Staumauer. Das 
Wasserkraftwerk hat eine Leistung von 80 Megawatt.
Das Thüringer Meer liegt im Herzen des Naturparks "Thüringer Schiefergebirge/Obere Saale". Tausende von Menschen aus dem In- und Ausland kommen jedes Jahr hierher, um sich bei Sport, Spiel und Spaß an der frischen Luft zu erholen.
Man kann tauchen, schwimmen, sich Motor-  und
 Ruderboote leihen, Wasserski und Kanu fahren,
 angeln bzw.  ganz bequem mit einem  Fahr- 
gastschiff den See bei Kaffee & Kuchen entdecken.
Wer auf den vielen Wanderwegen rund um die Bleilochtalsperre und den anderen Staustufen des Thüringer Meeres zu Fuß oder per Rad unterwegs ist, wird viel entdecken. Man sieht Gleitschirmflieger, die von den Hängen herab gesegelt kommen, oder kreisende Segelflieger auf der Suche nach der besten Thermik. Traumhafte Landschaft kann man genießen, aber auch Pilze und Beeren sammeln. Eine Fahrt mit der einzigen Autofähre Deutschlands an der Hohenwarte-Talsperre kann auch ein Erlebnis sein. Das waldreiche Tal der Saale ist eben noch so ein richtiges idyllisches Fleckchen im "Grünen Herzen" Deutschlands.
Veranstaltung-Highlights wie "Stausee in Flammen" am 3. Wochenende im Juli und das Stauseefest an der malerischen Uferpromenade in Ziegenrück am ersten Wochenende im August sind ein Muss für jedermann.
VIDEO BLEILOCHTALSPERRE LINKE ABBILDUNG!
Das linke Foto entstand am Hohenwarte-Stausee in Ziegenbück. Abgebildet sind die Bootsstation, das Hotel am Schlossberg und Ober auf dem Berg ein kleines privates Schlösschen. Auch der Hohenwarte-Stausee entstand in den 1930er Jahren durch Anstauung der Saale. Der Stausee fast 182 Kubikmeter Wasser und hat eine Gewässer- oberfläche von 7,3 Quadratkilo- metern. 63 Megawatt beträgt die Leistung der Turbine zur Elektrizi- tätserzeugung. Über den Stausee verkehrt auch Thüringens einzige Autofähre.
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Mittwoch, 11. Oktober 2017

DerThüringer unterwegs im höchsten Kurort Bayerns

Die Wandelhalle (siehe Bild) im Kurpark des Bayerischen Staatsbades Bad Steben ist eines der Wahrzeichen der über 3000 Einwohner zählenden Marktgemeinde im oberfränkischen Landkreis Hof. Seit 1832 trägt der Ort den Titel "Königlich Bayerisches Staatsbad".

Klicken Sie auf das Bild und sehen Se alles groß!
Seit fast 200 Jahren kommen Menschen nach Bad Steben, um ihre Erkrankungen  mit Heil- mitteln wie Naturmoor, Radon und natürlicher Kohlensäure zu heilen bzw. zu lindern.

Sie möchten mehr zu diesem Thema wissen, dann rufen Sie folgende Telefonnummer an: 0911 810 9400 45 05

Jahrhundertelang war das einstige Steben ein Zentrum des Bergbaus. Man fand hier Silber, Kupfer, Blei, Zinn und Edelsteine.  Alexander von Humboldt beförderte den Bergbau in der Region um Steben entscheidend mit seinen wissenschaftlichen Arbeiten und der Gründung der ersten Bergschule im Jahre 1793. 

In diesem Haus, in der Badstraße,
waren Bergamt und  Bergschule
bis 1857 untergebracht.  1860 wurde
hier wieder ein Logierhaus eröffnet.


Klicken Sie auf die Bilder, um sie groß zu sehen! 
Im Humboldhaus in der Badstraße wohnte und
arbeitete der Naturforscher, der mit 23 Jahren ins damalige Steben kam. 
Alexander von Humboldt lebte von 1792 - 1795 als junger Wissenschaft- ler im heutigen Bad Steben.

Interesse an diesem Thema: Wählen 
Sie die Telefonnummer: 
0911 810 9400 45 04
Bad Steben ist ein feiner,  kleiner Ort mit hübschen Parkanlagen und einem gepflegten Kurpark, der zum Spazierengehen, Wandern und Sporttreiben einlädt. 
Hier gibt es auch ein Casino sowie eine der schönsten  und größten Thermen Bayerns. 

Zahlreiche Gäste füllen ganzjährig die vielen kleinen und großen Hotels, um zu "kuren" oder einfach nur Spaß in der Wasser- und Saunawelt bzw. beim Wandern zu haben.

Und wer geschichtsinteressiert ist, kommt hier garantiert auch auf seine Kosten.


Da gibt es interessante Gebäude, ein Geotop (Telefon: 0911 810 9400 45 02) und schöne, sehenswerte Kirchen mit einer interessanten Vergangenheit. Zum Beispiel die kleine Wehrkirche St. Walburga, deren Geschichte bis in das 13. oder 14. Jahrhundert zurück geht.  Die alte evangelisch-lutherische Pfarrkirche steht unmittelbar neben der wesentlich moderneren Lutherkirche.

St. Walburga
Lutherkirche
Falls Sie mehr über diese beiden Kirchen erfahren möchten, dann wählen Sie bitte die Telefonnummer 0911 810 9400 45 01



Wir haben für Sie den Glockenklang der Lutherkirche  aufgezeichnet. Hören Sie!
Grafik-Museum, Stiftung Schreiner
Kurhaus. Hier ist das Grafik-Museum

Klicken Sie auf die Bilder!
Wenn Sie mehr über das Grafik-Museum, Stiftung Schreiner,  erfahren möchten, dann rufen Sie die Telefonnummer 0911 810 9400 45 03 an.



Was für die Berliner der Bär ist, das ist für die Bad Stebener der Löwe, das Wappentier des Freistaates Bayern. Insgesamt 19 dieser hübsch bemalten tönernen Löwen trifft man im Sommer auf den Parkwiesen oder an markanten Punkten der Stadt.
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