Samstag, 25. April 2020

Bauarbeiten im Zeichen der BUGA2021 auf dem Petersberg

Der zweitwichtigste Standort der Erfurter Bundesgartenausstellung 2021 ist der Petersberg. Der geschichtsträchtige Ort mitten in der Landeshauptstadt gegenüber von Dom und Severikirche ist auch in diesen Tagen von einem umfangreichen Baugeschehen geprägt.
Klicken Sie auf das Bild und erleben Sie alles viel größer!
Gartenkunst und Kulturgenuss sollen hier im kommenden Jahr die Erfurter und ihre vielen Besucher aus nah und fern begeistern. Doch bis es soweit ist, muss noch viel gebaut und gestaltet werden. Vom Domplatz aus gut sichtbar ist diese Baustelle (unser Bild). Hier entstehen unter anderem ein Panoramaweg und ein gläserner Aufzug, der künftig Besucher zum Petersberg Plateau befördern wird.


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Donnerstag, 23. April 2020

Erfurt: Geheimnisvolle Wege durch die Unterwelt

Wer Erfurt besucht, der muss auch die mitten in der Stadt auf einem 231 Meter hohen Hügel gelegene Zitadelle Petersberg besuchen. Die ursprünglich kurmainzische, später preußische Stadtbefestigung ist ein Highlight der Thüringer Landeshauptstadt.
Sie ist ein Spiegelbild des europäischen Festungsbaus und gilt heute als eine der größten und besterhaltenen Zitadellen ihrer Art in ganz Europa. Errichtet wurde das Bauwerk von 1665 bis 1707. Bis 1963 hatte es eine militärische Nutzung.
Als Zwingburg gegen die Stadt im neuitalienischen Stil errichtet. Die Festung sollte das Kurfürstentum 
aber auch vor Angriffen der protestantischen Mächte schützen.
Fotos/Video: Yihang Zhong, Ningbo, China  
Fläche der Zitadelle 12 Hektar. Die
umgebenden  Mauern zirka 2 km lang,
mit eine Höhe von 8 bis 23 Meter
und eine Dicke von 4 bis 6,5 Meter.
Im Fußbereich der dicken Mauern durchziehen kilometerlange Gänge das Festungsbauwerk. In diesen Gängen (auch Horchgänge genannt) patrouillierten einst Soldaten, um zu hören, ob sich von außen Feinde an oder unter den Mauern zu schaffen machten. Im Zuge der Sanierung der Anlage wurden auch Teile der Horchgänge wieder freigelegt und touristisch zugänglich gemacht.
Die geheimnisvollen unterirdischen Wege sind etwa 1,20 Meter breit und 2 bis 2,50 Meter hoch. Nach der Beräumung, Sanierung und Elektrifizierung in den Jahren nach 1990 können nun 1,5 Kilometer davon touristisch genutzt werden. Wer Lust hat auf so eine Tour, der kann den Spaziergang in die Unterwelt buchen. Hier gibt es Infos dazu!


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Dienstag, 21. April 2020

Thüringen ist wa(u)nderbar

Wer nach Thüringen kommt, der will und kann was erleben. Zum einen gibt es hier eine sehr hohe Dichte an Kulturstätten von nationalem und internationalem Rang, und zum anderem findet man hier in der Mitte Deutschlands viele tolle Wandermöglichkeiten auf gut ausgebauten und beschrifteten Wegen. Etwa ein Drittel Thüringens ist mit Wald bedeckt (Fichten, Rotbuchen, Waldkiefern, Eichen ...). Wen wundert es da, dass die Leute hier gern an den Wochenenden in die Natur ziehen, um sich zu erholen und Interessantes (Tiere, Pflanzen ...) zu entdecken.
Auch in "Corona-Zeiten" sind Wanderungen an der frischen Luft für viele eine willkommene Abwechslung. Wer sein Essen und Trinken mitnimmt, der vermisst auch nicht geöffnete Gasthäuser am Wanderweg und erlebt vielmehr ein paar Stunden Natur pur.
Vergrößern? Klicken Sie! ++ Start der Wanderung: Waldbad
Wir waren in Blankenhain im Weimarer Land, haben eine kleine, aber feine zweistündige Wanderung zur Hubertushütte gemacht. Auf gut gepflegten Wanderwegen mit vielen Ruhebänken erreichten wir unser Ziel. Neben der riesigen Blockhütte gibt es einen großen langen Tisch mit  Sitzbänken für mindestens 20 Personen. So ist auch gewährleistet, dass man mit viel Abstand zu anderen Wanderern seinen Kaffee aus der Thermosflasche und seinen mitgebrachten Kuchen zu sich nehmen kann.


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Montag, 6. April 2020

Da sind sie wieder, die Störche von Wasungen. Mit der Storchen-Webcam können Sie im Nest dabei sein.

Am Gräfenthaler Weg in Wasungen recken sich wieder viele Köpfe in die Höhe. Denn auf gleich zwei ausgedienten Schloten haben Störche ihr Thüringer Quartier bezogen.
Ihr Schnäbelklappern ist weithin zu hören. In das Nest des Paares auf dem weißen Schornstein der Wäscherei kann jeder sogar live schauen.
Denn der BUND hat dort seit einigen Jahren eine Storchen-Webcam  installiert. Aktuell liegen auch schon Eier im Nest und werden von den Zugvögeln bebrütet. In den nächsten vier Wochen wird Storchen-Nachwuchs erwartet. 
Seit 2009 hat das treue Paar bereits 28 Baby-Störche in Wasungen auf die Welt gebracht.

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Mittwoch, 1. April 2020

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