Samstag, 27. Februar 2021

Was blüht denn da?

Mit der "Flora Inkognita - App" können Sie mitteleuropäische Pflanzen sehr schnell und sehr genau bestimmen. Egal, wo Sie sich in Wald und Flur mit Familie, Freunden oder Bekannten aufhalten. "Flora Inkognita" ist eine App für jedes Mobiltelefon. Die App funktioniert überall dort, wo Sie Zugang zum Mobilfunknetz oder WLAN haben. 
Entwickelt wurde die kostenlose App übrigens in Thüringen an der Technischen Universität Ilmenau. Diese Information sowie auch ein kleines Video über die Nutzung und Bedienung der App gibt es, wenn Sie oben im Text auf die rote Schrift klicken. Viel Spaß beim Bestimmen von Wildpflanzen in Garten, Wald und Flur.


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Freitag, 26. Februar 2021

Natürlich kann man auch so deutschlandweit für Aufmerksamkeit sorgen

Das ist doch mal was anderes: Ein Wartehäuschen, welches an der Erfurter Straßenbahnhaltestelle Robert-Koch-Straße errichtet wurde, verschafft den Wartenden tiefe Einblicke in die Wohnräume der Hausbewohner. Das ist wie Live-TV oder wie Kino, bei soviel Abwechslung wartet man doch ganz gern auf die nächste Bahn, oder? 


Da der Wartehäuschen-Kinoraum momentan gesperrt ist, vermutet DerThüringer, dass es den Anwohnern nicht gefällt, wenn sie rund um die Uhr im Mittelpunkt wechselnder Besucher stehen. Warten wir mal ab, was hier noch geschieht. Übrigens, auch in der Erfurter Salinenstraße steht ein von der Fahrbahn abgewandtes Wartehäuschen, aber dort gibt es wohl nicht so gute Aus- und Einblicke wie an der Haltestelle Robert-Koch-Straße, denn dort gucken die Leute vor eine Steinwand.



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Donnerstag, 25. Februar 2021

Da sind sie wieder, die Störche von Wasungen. Mit der Storchen-Webcam können Sie im Nest dabei sein.

Am Gräfenthaler Weg in Wasungen recken sich wieder viele Köpfe in die Höhe. Denn auf gleich zwei ausgedienten Schloten haben Störche ihr Thüringer Quartier bezogen.
Ihr Schnäbelklappern ist weithin zu hören. In das Nest des Paares auf dem weißen Schornstein der Wäscherei kann jeder sogar live schauen.
Denn der BUND hat dort seit einigen Jahren eine Storchen-Webcam  installiert. Aktuell liegen auch schon Eier im Nest und werden von den Zugvögeln bebrütet. In den nächsten vier Wochen wird Storchen-Nachwuchs erwartet. 
Seit 2009 hat das treue Paar bereits 28 Baby-Störche in Wasungen auf die Welt gebracht.

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Montag, 8. Februar 2021

Winter und Schnee brachte auch den Thüringern Unannehmlichkeiten

Schnee, Schnee und kein Ende. Auf den Höhen des Thüringer Waldes liegen rund 85 Zentimeter Schnee und in den Tälern, in den Städten und Dörfern ist es weniger, aber genug, um für spürbare Unannehmlichkeiten zu sorgen. Die Deutsche Bahn bzw. die ÖPNV-Betriebe haben ihren Linienbetrieb eingestellt bzw. halten nur noch einzelne Verbindungen "am Leben".
Die Polizei warnt alle Verkehrsteilnehmer vor den Tücken im Straßenverkehr, ruft auf zur Rücksichtnahme und Vorsicht und empfiehlt, nicht dringend notwendige Fahrten mit PKW und LKW nicht anzutreten, da die Straßen und Autobahnen voller Schnee und Eis sind.
Vielerorts sind auch Verkehrsschilder verschneit, da muss man besonders aufpassen.
Vielleicht freut es den einen oder anderen, dass auch die Blitzgeräte momentan nicht funk- tionieren, aber zu schnell ist bestimmt niemand bei dem Wetter unterwegs.
In Worbis sah es heute am frühen Morgen so aus, wie uns die Fotos von Katja Funke zeigen. Wer mit dem Auto zur Arbeit wollte, hatte schlechte Karten, und vielerorts mussten so die Mitarbeiter in den Nachtschichten länger bleiben, da ihre Ablösungen nicht rankamen. Besonders betraf dies natürlich Menschen, die in medizinischen Berufen tätig sind.



Winterzeit, schöne Zeit - unsere Kinder freut es. Überall in Erfurt im Stadtpark, im Luisenpark, auf dem Galgenberg oder dem Bäckerberg bzw. im Nordpark und Steiger waren heute große und kleine Leute mit ihren Schlitten und Schibrettern unterwegs. Und wer sind nicht traute oder keinen Schlitten hatte, der genoss die herrliche Winterluft beim Spaziergang. Na ja, und die neue Nutzung der Domstufen (siehe Video) bedarf schon etwas Mut.
Fotos & Video: Katja Funke, Worbis, Veronika Griebel, Suhl,  Ursula Heuke,  Erfurt und www.bahnhof-erfurt.de


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Sonntag, 31. Januar 2021

Die Thüringer JVA Hohenleuben macht offiziell bei der Jerusalem-Tanzchallenge mit

Die Jerusalema Challenge ist weltweit ein Selbstläufer. Es tanzen Bürger, Unternehmen wie beispielsweise die Deutsche Bahn, Krankenhauspersonal und viele weitere Personen und Gruppen.
Auch vor "Knastmauern" macht diese Challenge nicht halt. Häftlinge und Bedienstete des Thüringer Gefängnisses Hohenleuben übten zwei Wochen lang mit Maske und Abstand in Zellen, Büros und im Freien, bevor sie ihre Tanzschritte aufzeichneten und ins Netz stellten.


Wie vom Thüringer Ministerium für Migration, Justiz und Verbraucherschutz zu hören war, ist die "Justizvollzugsanstalt Hohenleuben" mutmaßlich die erste JVA in Deutschland, die sich mit Bediensteten und Inhaftierten an dieser Challenge beteiligt.
Wenn Sie gern noch mehr Infos zu dieser Challenge haben möchten, dann empfehlen wir Ihnen die folgende Internetseite: Jerusalema Challenge 


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Samstag, 30. Januar 2021

Freitag, 29. Januar 2021

Theater, Konzert, Ballett und Entdeckungen online genießen

Die ThüringerInnen lieben Kultur. Sie besuchen gern Theater, Konzerte, Ausstellungen und vieles mehr. Doch nun, nun ist voraussichtlich bis Ende März nichts von alledem möglich. Voraussichtlich bleiben alle kulturellen Einrichtungen in Thüringen bis Ende März geschlossen. Corona!

Wir haben hier ein paar kulturelle Ereignisse für Sie zusammengestellt: 
1. Johann Wolfgang Goethes "Faust Eins" in einer dreistündigen Inszenierung des Theaters Rudolstadt
2. Schauen Sie hinter die Kulissen des Erfurter Theaters. Sehen Sie, was sonst verborgen bleibt. (46 Minuten)
3. Das Mariinsky Theater, Sankt Petersburg, mit dem Ballett "Der Nussknacker" von Tschaikowsky  (1 Std.  44 Min.)
4. Das Wunschkonzert aus dem Theater Erfurt (1 Stunde und 43 Minuten)
5. O2 Priority Concert CLUESO von 2020. Länge 1 Stunde und 10 Minuten
6. "Seitenbühne Spezial" - Schauspieler des Theaters Altenburg/Gera lesen literarische Werke. (1h 9 Min.)
Bestimmt werden Sie etwas finden in dieser Auswahl, das Ihnen Freude bereitet, Sie gut unterhält und viel Spaß beim Sehen und Hören bringt.


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Montag, 25. Januar 2021

Burgruine Gleichen - Erfurter Vorposten im Drei-Gleichen-Gebiet

Die weit über die Grenzen des Bundeslandes Thüringen hinaus bekannten "Drei Gleichen" (Mühlburg, Wachsenburg, Burg Gleichen) locken jedes Jahr viele hundert Touristen in die Mitte des Städtedreiecks Erfurt, Arnstadt und Gotha.
Nur wenige wissen, dass die Burgruine Gleichen der Stadt Erfurt in der Vergangenheit einmal geschenkt wurde. Noch heute, wo die Anlage von der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten übernommen wurde, ist die Burg Gleichen ein Teil des Erfurter Naturkundemuseums.
Die mittelalterliche Burg wurde 1034 erstmals erwähnt. 1631 stirbt der letzte Gleichgraf. Die Burg wird nicht mehr als Wohnstätte genutzt und verfällt.
Wer den Wehrturm besteigt, kann weit ins Umland schauen. Im Wehrturm gibt es auch eine kleine Aus-stellung zur Geschichte der Burg.
Modell der  Burg Gleichen
Die Burg steht auf einem 370 Meter hohen Hügel. Das markanteste Bauwerk der Burg-anlage ist wohl der Burgturm (Bergfried), der 1897 mit der Touristen-Erschließung der Burg eine Aussichtsplattform mit Brüstung erhielt.
Allerdings sucht man hier auf der Burg eine Quelle bzw. einen Brunnen vergebens. Große Wasserfässer und Zisternen in den Kellern sicherten eine ausreichende Wasserversorgung. Für Kinder ist es immer wieder ein Erlebnis, die vorhandenen Keller der Burganlage zu entdecken.
Fotos: Frank & Marlene Peuckert, Weimar

Sie wollen die Bilder groß sehen? Dann klicken Sie auf das jeweilige Bild!

TIPP: Erkunden Sie am besten alle drei Burgen zu Fuß. Reisen Sie zum Bahnhof Wandersleben. Von dort aus können Sie bequem zur Burg Gleichen und zur Mühlburg wandern und weiter über einen schönen Kammweg zur Wachsenburg. Zurück fahren Sie dann mit dem Zug von Haarhausen. (Für diese Wanderung werden Hoppertickets angeboten!) +++ Hier ein Tipp für Autoreisende: Klicken Sie! +++ Ein anderer Wandervorschlag, um die Drei Gleichen zu erkunden: Klicken Sie!

Schauen Sie sich doch einmal diese Internetseite an! Sie, aber auch Ihre Kinder, werden dort viel Interessantes rund um die Drei Gleichen entdecken!


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Sonntag, 24. Januar 2021

Thüringen zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Auto entdecken (Teil 1)

Wandervorschläge für Sie!

Ruppberg bei Zella-Mehlis. Einer der schönsten Thüringer Berge mit einer tollen Aussicht.

Eisenach:
Burschenschaftsdenkmal










Trusetaler Wasserfall

Gartenbaumuseum im ega-Park
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Im Unstruttal bei Nägelstedt.




Oberweißbacher Bergbahn





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Freitag, 22. Januar 2021

DerThüringer unterwegs im höchsten Kurort Bayerns

Die Wandelhalle (siehe Bild) im Kurpark des Bayerischen Staatsbades Bad Steben ist eines der Wahrzeichen der über 3000 Einwohner zählenden Marktgemeinde im oberfränkischen Landkreis Hof. Seit 1832 trägt der Ort den Titel "Königlich Bayerisches Staatsbad".

Klicken Sie auf das Bild und sehen Se alles groß!
Seit fast 200 Jahren kommen Menschen nach Bad Steben, um ihre Erkrankungen  mit Heil- mitteln wie Naturmoor, Radon und natürlicher Kohlensäure zu heilen bzw. zu lindern.

Sie möchten mehr zu diesem Thema wissen, dann rufen Sie folgende Telefonnummer an: 0911 810 9400 45 05

Jahrhundertelang war das einstige Steben ein Zentrum des Bergbaus. Man fand hier Silber, Kupfer, Blei, Zinn und Edelsteine.  Alexander von Humboldt beförderte den Bergbau in der Region um Steben entscheidend mit seinen wissenschaftlichen Arbeiten und der Gründung der ersten Bergschule im Jahre 1793. 

In diesem Haus, in der Badstraße,
waren Bergamt und  Bergschule
bis 1857 untergebracht.  1860 wurde
hier wieder ein Logierhaus eröffnet.


Klicken Sie auf die Bilder, um sie groß zu sehen! 
Im Humboldhaus in der Badstraße wohnte und
arbeitete der Naturforscher, der mit 23 Jahren ins damalige Steben kam. 
Alexander von Humboldt lebte von 1792 - 1795 als junger Wissenschaft- ler im heutigen Bad Steben.

Interesse an diesem Thema: Wählen 
Sie die Telefonnummer: 
0911 810 9400 45 04
Bad Steben ist ein feiner,  kleiner Ort mit hübschen Parkanlagen und einem gepflegten Kurpark, der zum Spazierengehen, Wandern und Sporttreiben einlädt. 
Hier gibt es auch ein Casino sowie eine der schönsten  und größten Thermen Bayerns. 

Zahlreiche Gäste füllen ganzjährig die vielen kleinen und großen Hotels, um zu "kuren" oder einfach nur Spaß in der Wasser- und Saunawelt bzw. beim Wandern zu haben.

Und wer geschichtsinteressiert ist, kommt hier garantiert auch auf seine Kosten.


Da gibt es interessante Gebäude, ein Geotop (Telefon: 0911 810 9400 45 02) und schöne, sehenswerte Kirchen mit einer interessanten Vergangenheit. Zum Beispiel die kleine Wehrkirche St. Walburga, deren Geschichte bis in das 13. oder 14. Jahrhundert zurück geht.  Die alte evangelisch-lutherische Pfarrkirche steht unmittelbar neben der wesentlich moderneren Lutherkirche.

St. Walburga
Lutherkirche
Falls Sie mehr über diese beiden Kirchen erfahren möchten, dann wählen Sie bitte die Telefonnummer 0911 810 9400 45 01



Wir haben für Sie den Glockenklang der Lutherkirche  aufgezeichnet. Hören Sie!
Grafik-Museum, Stiftung Schreiner
Kurhaus. Hier ist das Grafik-Museum

Klicken Sie auf die Bilder!
Wenn Sie mehr über das Grafik-Museum, Stiftung Schreiner,  erfahren möchten, dann rufen Sie die Telefonnummer 0911 810 9400 45 03 an.



Was für die Berliner der Bär ist, das ist für die Bad Stebener der Löwe, das Wappentier des Freistaates Bayern. Insgesamt 19 dieser hübsch bemalten tönernen Löwen trifft man im Sommer auf den Parkwiesen oder an markanten Punkten der Stadt.
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Mittwoch, 20. Januar 2021

Ilmenaus Wintersportparadies: Der Lindenberg

Viele Touristen, Wanderer und Gäste aus nah und fern kommen jedes Jahr in die Goethe- und Universitätsstadt Ilmenau am nordöstlichen Rand des Thüringer Waldes. Und so mancher von ihnen besteigt auch den berühmten Hausberg der Ilmenauer, den Kickelhahn (861 m), der oft von Goethe und anderen Persönlichkeiten besucht wurde und so seine große Bekanntheit über die Stadtgrenzen hinaus erlangte.

Aber Ilmenau hat noch ein weiteres Highlight, einen weiteren Hausberg, den vor allem die Einheimischen für Winter- und Sommersport nutzen: den Lindenberg.  Der 749 Meter hohe Berg im Stadtgebiet ist vor allem im Winter gut besucht. Hier wurden einst bedeutende Rodel- und Bobwettkämpfe auf Naturbahnen ausgetragen.

2019 wurde der neue Aussichtsturm errichtet. Er ist 9,15 m hoch
Heute sind es Downhill-Abfahrten und Mountainbike-Wettkämpfe von nationalem Rang, die Besucher anlocken. Aber auch Freizeitsport wie Eisstockschießen, Rennrodeln und Skifahren bzw. Wandern werden am Berg ausgeübt.

Unbeschreiblich schön jedoch sind zu jeder Jahreszeit die Aussichten vom Gipfel. Vom Aussichtsturm sieht man die Stadt Ilmenau und das nördliche Vorland des Thüringer Waldes.

Fotos: Edward Santoso Muchlis
Blick auf die Goethe- und Universitätsstadt Ilmenau

Auf dem Lindenberg befinden sich fast alle Wintersportanlagen der Stadt Ilmenau. Neben zwei Skisprungschanzen existiert auch ein alpiner Abfahrtshang an der Westseite des Berges, der 750 Meter lang ist. 200 Höhenmeter überwinden die Abfahrtsläufer, wenn sie ins Tal rauschen. Natürlich gibt es  einen Lift, um bequem wieder nach oben zu kommen.

Im Sommer erfreut Besucher das dichte Wanderwegenetz rund um den Berg.
Eigentlich ist ganzjährig am Ilmenauer Lindenberg immer was los. Die Besucher sichern auch den beiden Gaststätten "Bobhütte" (siehe Foto) und "Rodelklause" ihr Auskommen.



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Montag, 11. Januar 2021

Wer hier steht, hat Thüringens höchsten Punkt erreicht.

Der Schneekopf bei Gehlberg ist mit 978 Metern die zweithöchste Erhebung im Thüringer Wald. Der Schneekopf ist vulkanischen Ursprungs. Wanderer haben hier schon öfters eine der bekannten Schneekopfkugeln gefunden, die im Inneren Kristalle (Achate) ausbilden.
Der Aussichtsturm auf dem Schnee-
 kopf wurde 2008 erbaut. Wer die Aussichtsplattform besteigt, der hat mit 1001,11 Metern den höchsten Punkt Thüringens erreicht.
Der 25 Meter hohe Fernmeldeturm
steht neben dem Aussichtsturm. In der DDR wurde er von der SED des Bezirkes Suhl als Richtfunkzen-
trale genutzt.
Der Schneekopf ist heute ein beliebtes Ausflugsziel der Thüringer. Wanderer kommen zu jeder Jahreszeit auf den Berg und genießen
von der Aussichtsplattform den Blick weit ins
Land. (Fotos & Video: bahnhof-erfurt.de)
Von hier oben kann man bei guter Sicht die Rhön, das Thüringer Becken, den Ettersberg bei Weimar und Oberhof sehen. Ja, und bei superguten Sichtverhältnissen blickt man bis zum Brocken im Harz oder zum Schneeberg im Fichtelgebirge.
Doch im Winter sind es vor allem die Langläufer, die hier um und über den Berg ihre Runden drehen. Loipe um den Schneekopf.


In der DDR wurden der Berg und sein Umfeld zum militärischen Sperrgebiet erklärt. Der 1852 erbaute achteckige Aussichtsturm auf dem Schneekopf wurde am 18. August 1970 gesprengt. 
Erst nach der Wende im Jahre 1989 durften die Menschen wieder die Aussicht von diesem Berg genießen. Der Schneekopf wurde wieder für jedermann frei zugänglich!
Jährlich am ersten Wochenende im Juli feiert man seit 1999 das Schneekopf-Gipfeltreffen. Dieses Volksfest beginnt mit einer Stern- wanderung zum Gipfel.





Die "Neue Gehlberger Hütte" auf dem Schneekopf wurde 2009 eröffnet. Sie ist  die höchstgelegene bewirtschaftete Hütte im Thüringer Wald.

Dienstag, 5. Januar 2021

Schneekunst im Weimarer Kirschbachtal

Erster Schnee in Weimar und Umgebung und schon viele Schneemänner lachen die Spaziergänger an. 


Wer in diesem Tagen durch das herr- liche Kirschbachtal schlendert, dem be- gegnen zwei besonders künstlerisch ge- formte Schneemänner, die Marlene Peuckert für uns fotografiert hat.

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