Montag, 23. April 2018

Erfordia Turrita - türmereiches Erfurt

Einmal im Jahr bieten sich einmalige Erfurt-Ausblicke, denn dann heißt es in „Erfordia Turrita - türmereiches Erfurt“ www.erfordia-turrita.de Besucher können dabei historische Kirchetürme erklimmen, die sonst überwiegend nicht zugänglich sind.
Aus dem Turmfenster der St. Wigbertkirche.
Diesmal waren 13 Kirchentürme geöffnet, darunter erstmals der Turm der St. Wigbertkriche oder auch Wigbertikirche neben der Staatskanzlei am Anger. Seit dem Bau vor 600 Jahren durften erstmals Besucher hinauf!

Über enge Holztreppen gelangten die Besucher zur Ausblickplattform, die runherum begehbar ist. Und noch ein paar Stufen höher konnten die Gäste einen Blick in die kleine Türmerstube werfen. Dort hielt ein Türmer noch bis Ende des 19. Jahrhunderts Brandwache. https://de.wikipedia.org/wiki/Wigbertikirche_(Erfurt)
Fotos: 
KAHBOX.medien
Die Turmspitze war bis 1878 als
 Feuerwachturm bewohnt.
Vergrößern? Klicken Sie auf die Bilder! 
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Freitag, 20. April 2018

Auto- und Fahrradfrühling sowie ein großer Töpfermarkt locken nach Erfurt

An diesem Wochenende (21. / 22. April 2018) ist in Erfurt viel los. Rund um die Krämerbrücke präsentieren an 75 Ständen Töpfer aus Deutschland, Belgien und Ungarn ihre vielseitigen Waren, die von traditionellen Formen und Mustern bis hin zum modernen 'Design reichen.
Auto- und Fahrradfans kommen auf dem Domplatz auf ihre Kosten. Auf Thüringens größter Autopräsentation (11 Autohäuser mit 15 Marken) gibt es den ganzen Tag über auch Livemusik, Talkrunden und Modenschauen. Aber man kann auch in einem Simulator einen Autoüberschlag erleben und als Beifahrer einen Off-Road-Parcour mit Fahrzeugwippen im Geländewagen meistern. 

Am Sonntag öffnet dann noch für einen Tag der Erfurter Fahrradfrühling, zeigt neueste Modelle von Fahrrädern der unterschiedlichsten Art. Neben Rädern kann man sich auch über Radbekleidung und Radtouren informieren. Es werden touristische Angebote für Radtouristen präsentiert und  zudem gibt es Dienstleistungen wie Codierung und Frühjahrscheck für das geliebte Fahrrad.


Gehen Sie hin und genießen Sie  den Auto- und Fahrradfrühling sowie den Töpfermarkt 2018. 

(Öffnungszeiten: 21.4.18 von 9 bis 18 Uhr und am 22.4.18 von 10 bis 17 Uhr). 
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Mittwoch, 11. April 2018

Sie ist eine der schönsten Burgen im Land Thüringen

Eine der wohl schönsten Thüringer Burgen ist die Burg Ranis bei Pößneck. Einst gehörte die weitläufige Anlage den Grafen von Schwarzburg, die sie im 13. Jahrhundert ausbauten.
Knapp 20.000 Be- sucher zählt das Schmuckstück im Saale-Orla-Kreis bislang jährlich.

Doch künftig sollen es wesentlich mehr werden.

Dafür entsteht eine neue Daueraus- stellung.
Der erste Teil rund um Geologie und Bergbau der Region ist nun im Südflügel eröffnet worden. Bis 2020 sollen die Themen Eiszeit, Mittelalter und Erdbeben-Forschung folgen. Und natürlich wird auch die Burg selbst ausführlich vorgestellt. Alles wird multimedial und modern präsentiert, so dass Besucher auch ausprobieren, hören und interagieren können. Außerdem sind perspektivisch ein Museumsshop sowie ein Café geplant. Das Land übernimmt den größten Teil der Kosten, schließlich gehört die Burg zur Thüringer Stiftung Schlösser und Gärten. (Fotos von KAHBOX.medien)
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Dienstag, 3. April 2018

Thüringen zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Auto entdecken (Teil 1)

Wandervorschläge für Sie!

Ruppberg bei Zella-Mehlis. Einer der schönsten Thüringer Berge mit einer tollen Aussicht.

Eisenach:
Burschenschaftsdenkmal










Trusetaler Wasserfall

Gartenbaumuseum im ega-Park
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Im Unstruttal bei Nägelstedt.




Oberweißbacher Bergbahn





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Donnerstag, 29. März 2018

Bad Langensalza: Vom Hotel direkt in die Therme

Die Kurgeschichte Bad Langensalzas blickt auf eine 200jährige Tradition zurück. Seit 1999 gibt es im Heilbad Bad Langensalza die Friederiken-Therme, die heute das Herzstück des umfangreichen Kur- und Wellnessangebotes ist. Die Heilmittelanwendungen in Bad Langensalza basieren unter anderem auf ortsgebundenen Heilmitteln wie Schwefel, Sole und Trinkheilwasser.
Knapp 20 Jahre nach der Eröffnung der Therme gab es nun einige energetische Verbesserungen. Auch das Foyer der Friederiken-Therme wurde umgestaltet und das neuerbaute benachbarte Hotel & Gesundheitsresort "Santa Royale" verband man mit einem sogenannten Bademantelgang (siehe Foto).
Das vis-à-vis der Friederiken-Therme entstandene Vier-Sterne-Hotel "Santa Royale" hat 126 Zimmer und sechs Suiten. Das Video gibt einen Einblick in die Friederiken-Therme, allerdings noch mit dem Eingang vor dem Umbau.
Etwa 1,5 Millionen Euro wurden in die Bauarbeiten investiert. Weitere Veränderungen sollen folgen. Unter anderem soll der Therapiebereich erweitert und die Saunalandschaft neu gestaltet werden. Auch die Haustechnik muss in die Kur.


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Montag, 26. März 2018

Sonntag, 25. März 2018

Eiermann-Bau in Apolda wird kreatives Zentrum

In den bekannten Industriebau in Apolda, den Eiermann-Bau, zieht neues Leben ein. Die landeseigene Bauaustellung IBA plant eine "Open Factory". Somit soll ab Ende Mai 2018 ein Ort für Künstler, Unternehmer und Freiberufler in dem denkmalgeschützten Gebäude entstehen. Ab sofort werden Mieter gesucht, die dauerhaft oder zeitweise dort arbeiten möchten. Auch gemeinschaftliches Coworking ist vorgesehen.
Fotos von KAHBOX.medien

Architekt Egon Eiermann hatte den Industrie- bau 1938/39 umgebaut und baulich geprägt.
Die IBA selbst zieht mit ihrer Geschäftsstelle ebenfalls auf einer Etage ein. Allerdings soll das Gebäude nur mit wenig Geld in Schuss gebracht werden, beispielsweise wird auf eine teure Innendämmung verzichtet. Stattdessen gibt es Mini-Häuser im Haus: Auf der Etage werden mehrere "Gewächshaus-Arbeitsplätze" aufgestellt, so dass nur diese beheizt werden müssen. Außerhalb dieser verglasen Arbeitsplätze kann es im Winter auch mal 15 Grad Celsius kalt werden.
Bis Anfang der 1990-er Jahre wurde dort Feuerlöschtechnik hergestellt, seitdem verfiel der Bau. Das Gebäude bietet rund 6.000 Quadratmeter Fläche für Büros, Ateliers und Werkstätten. Die Flächen im Erdgeschoss bieten auch Zufahrten mit Rolltoren.

Das Land hat den Bau für rund 1,5 Millionen Euro vom Bund erworben. Etwa eine Million Euro soll nun investiert werden.
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Mittwoch, 7. März 2018

Du bist Faust - Goethes Drama in der Kunst

In der Kunsthalle in München ist gegenwärtig eine sehr beeindruckende Ausstellung unter dem Titel "Du bist Faust - Goethes Drama in der Kunst" zu sehen. Goethes Faust hat von seiner Veröffentlichung bis heute zahlreiche Künstler aus aller Welt inspiriert, sich auf ihre Weise mit ihren Mitteln und Materialien mit diesem Thema auseinanderzusetzen.
Ausstellungsplakat
Die eigens für die Münchner Kunsthalle konzipierte Ausstellung präsentiert bis zum 29. Juli 2018 mehr als 150 Gemälde, Grafiken, Skulpturen, Fotografien, Vertonungen und Filme von Künstlern aus Europa und den USA.

Die Ausstellungsstücke sind so aneinander gereiht, dass man auf seinem Weg durch die Ausstellung die Handlung des berühmten Goetheschen Kunstwerkes "Faust" noch einmal erlebt.

Bis heute hat Faust, hat das Faust-Thema nichts an Aktualität verloren. Die Ausstellung will die Besucher auch mit den noch immer drängenden Fragen des Dramas konfrontieren, will zum Nachdenken anregen.

Die exklusiv für die Münchner Kunsthalle entwickelte Ausstellung wurde maßgeblich von der  Klassik Stiftung Weimar unterstützt.

Einen Beitrag des ZDF zu dieser Ausstellung können Sie hier sehen.
Mehr Info: Klicken Sie die Abbildung 
Dank der kürzlich in Betrieb genommenen IC / ICE - Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Erfurt und München werden sich auch zahlreiche Thüringer diese außergewöhnliche Ausstellung in der Münchner Kunsthalle ansehen.


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Samstag, 17. Februar 2018

Weimars grüner Garten am Rande der Stadt lädt ein

Lust auf einen Spaziergang im Grünen mitten im Winter? Im Schlosspark Belvedere in Weimar ist  bis zum 25. April wieder der Garten im Langen Haus geöffnet. Das um 1870 zum »Wintergarten« umgebaute Pflanzenhaus der Stiftung Weimarer Klassik zeigt eine Auswahl von rund 100 Kübelpflanzen, die in der kalten Jahreszeit in der Orangerie untergestellt werden.
Pflanzen aus Australien und Südafrika, die bei uns in den Wintermonaten blühen, domi- nieren in der Sammlung.
Zwei kleine Fontänen, eine Efeulaube sowie Bänke und Stühle laden die Besucher zum Verweilen ein. Eine historische Kanalheizung sorgt im Winter für die richtigen Temperaturen.

Zu sehen ist auch eine Wollemie.

Diese Pflanze ist sehr selten.

1994 wurde sie an nur einer Stelle in Aus- tralien entdeckt.

Die Wollemie ist eine Mischung zwischen Laub- und Nadelbaum, wird als lebendiges Fossil bezeichnet. Die Pflanze wurde erst 1994 entdeckt und wächst nur an einer Stelle auf der Welt in Australien. 

Weiterhin sind zu bewundern: Azaleen, etwa 40 Sorten,  Wild-Erika sowie Kamelien. Besondere Raritäten sind Agave. Diese Pflanzen blühen nur einmal im Leben!

Während der kommenden Wintersaison werden viele verschiedene Pflanzenkulturen in den Mittelpunkt der Ausstellung im Langen Haus rücken. Höhepunkte sind: das Christrosenwochenende, die Kamelienschau sowie ein Aurikel-Wochenende. 

Der Eintritt kostet für Erwachsene 2,50 Euro. Ansonsten jeweils Mi - So von 11 bis 17 Uhr. 



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Heilwasser und moderne Medizin für die Gesundheit

Mit der zufälligen Entdeckung des Heilwassers im 16. Jahrhundert begann die Kurgeschichte von Bad Liebenstein, dem ältesten Heilbad Thüringens.
Der Brunnentempel von 1816 ist das Wahrzeichen der Stadt Bad Liebenstein  am Südhang des Thüringer Waldes.
Persönlichkeiten aus aller Welt wie Albert Schweizer, Marlene Dietrich, Heinrich Mann, Friedrich Fröbel, Fritz Reuter, Johannes Brahms, die englische Königin Adelheid u.v.m. kamen einst nach Liebenstein, tranken von Deutschlands stärkster eisenhaltigen Heilwasserquelle bzw. badeten in dem gesundheitsfördernden, mineralhaltigen Wasser.

Magen-Darm-Erkrankungen, Nervenleiden, Harnwegsinfekte, Gicht, Rheuma, Husten, Durchblutungsstörungen oder Hämorrhoiden wurden so beseitigt bzw. zumindest gelindert. 

Noch heute wird das Heilwasser zur Genesung von Kurpatienten genutzt. In drei großen Kurkliniken werden Patienten mit Herz-, Kreislauf-, Nerven- oder Knochen- und Gelenk- problemen behandelt.
Sowohl ambulante als auch stationäre Heilkuren sind im heutigen Bad Liebenstein möglich. 
Das Kurtheater. Herzog Georg I. ließ es 1801 auf Anraten von Johann Wolfgang von Goethe errichten. Seit 2004 wird das Theater mit seinen ca. 300 Plätzen wieder mit musikalischen Darbietungen, Schauspielen und Kabarettprogrammen bespielt. Spielplan
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Die historische Post in Bad Liebenstein ist schon ein Hingucker. Das Fachwerkhaus wurde 1895 erbaut und sogar auf einer Briefmarke (1982) abgebildet.
Das Kurhaus in der Stadt ist ein Wohlfühlparadies mit Indoorpool, Saunen, Kneip-Wassertretbecken, Salzgrotte und Physiocenter.

Im Vitalcenter steht das gesund- heitliche Training im Mittelpunkt.

Der Elisabethpark ist der älteste Kurpark der Stadt. 1902 wurde der Park angelegt, dessen Mittelpunkt dieser See ist.

Schwäne und verschiedene Entenarten sind auf dem Gewässer zu Hause.

Klicken Sie auf das Bild und erleben Sie die volle Schönheit.


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Mittwoch, 14. Februar 2018

Mini-Computer Calliope erobert Thüringer Grundschulen

Wer verstehen will wie ein Computer funktioniert, wie man Computer programmiert, der  ist mit dem Calliope-Mini (Bitte klicken Sie!) auf dem richtigen Weg, das versprechen zumindest die "Väter" des kleinen Board:
"Wir haben das Board entwickelt, um Schüler/innen ab der 3. Klasse einen einfachen Zugang zur digitalen Welt zu ermöglichen. Der Einstieg ist so einfach, dass Kinder, Lehrer/innen und Eltern ohne Vorkenntnisse sofort loslegen können."
Einen handlicheren Computer, als den sechseckigen Calliope Mini gibt es kaum. Und obwohl die sternförmige Leiterplatte nur ein paar Bauteile besitzt, ist das Gerät enorm vielseitig. Genau das soll die Neugier von Kindern wecken. Bereits Schüler der dritten Klasse können mit dem Minicomputer lernen, wie Elektronikbauteile funktionieren. Und vor allem vermitteln schnelle Erfolgserlebnisse spielerisch das Programmieren.

Ab sofort werden die ersten Thüringer Grundschullehrer für den Einsatz des Bastelcomputers im Medienkunde-Unterricht fortgebildet. Für das Minicomputer-Projekt kooperieren mehrere Partner zusammen. Das IT-Unternehmen Google finanziert 2.500 Minicomputer für den Einsatz an Thüringer Schulen. Mehr Infos dazu gibt es hier!
Der kleine Preis des Calliope-Mini (Bitte klicken Sie!) wird aber sicherlich vielen Eltern auch zum Selbstkauf ermuntern, um gemeinsam mit ihrem Kind die digitale Welt genauer zu verstehen.




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Mittwoch, 7. Februar 2018

DerThüringer war auf Reisen und entdeckte München

Die neue ICE-Strecke von Berlin nach München hat Erfurt zu einem wichtigen Knotenpunkt im Streckennetz der Deutschen Bahn gemacht. Mehr als 80  ICE-Züge fahren nun täglich durch Erfurt. Rund 3,6 Millionen Reisende pro Jahr kommen so mit der thüringischen Landeshauptstadt in Kontakt.
Von Erfurt aus erreicht man die bayerische Landeshauptstadt in 2, maximal 2,5 Stunden und das fast jede Stunde. Wer zeitig bucht, erhält Fahrkarten zum sehr moderaten Preis. Wir zahlten 70 Euro für 2 Personen für die Hin- und Rückfahrt. Besser geht es wohl nicht.
München ist eine Reise wert, es gibt so viel zu sehen! Und man kann so viele Sachen kaufen und an allen Ecken und Enden bayerische Spezialitäten naschen.
Klicken Sie Bilder und rote Schrift
Blick auf den Viktualienmarkt
Der Münchner Dom (Frauenkirche)
Etwas Wunderbares für Sie!
Wenn Sie in München sind, dann nutzen Sie preiswert die öffentlichen Verkehrsmitte. Informieren Sie sich vor der Reise, was Sie alles sehen möchten. Veranstaltungen    Museumsportal

Was haben wir gemacht? Wir machten eine Stadtrundfahrt, die startet gleich am Bahnhof, bummelten durch die Altstadt und hörten das Glockenspiel am Neuen Rathaus, waren im Deutschen Museum und besuchten das wunderbare Münchner Marionettentheater.
Des linke Foto zeigt das Neue Rathaus auf dem Marienplatz.
Und im Video können Sie das Rathaus-Glockenspiel mit
seinen 43 Glocken und 32 Spielfiguren erleben.
Klicken Sie auf die Bilder und erleben Sie alles in groß. Ansonsten haben Sie Spaß in München oder sonst irgendwo. Ach ja, wenn Sie einen Reiseführer möchten, dann klicken Sie hier! (Fotos: U. Heuke)

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