Sonntag, 15. Juli 2018

Schülerferienticket - preiswert reisen in ganz Thüringen

Mit den Schüler-Ferientickets für Thüringen erhalten Schülerinnen und Schüler eine günstige
Gelegenheit rauszukommen und mehr zu
erleben:

Shoppen, Konzerte, Partys, Camping, Baden, Sport, Kino, Freunde oder  die Oma besuchen
– alles wird für sie für wenig Geld erreichbar.

(Abfahrtszeiten gibt es gleich hier! Klicken!)
Für nur 28 € ist man mit dem Schüler-Ferienticket in Bus, Bahn und Straßenbahn in ganz Thüringen unterwegs.

Und für nur 14 € gibt es das Schüler-Ferienticket Mini für den Bus in vielen Regionen in Thüringen.

Beide Tickets gelten in den Sommerferien vom 30. Juni bis 12. August 2018.

Wer mehr erfahren will, der klickt hier!
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Donnerstag, 12. Juli 2018

Fassadenprojektionen der Extraklasse locken nach Weimar

In diesem Jahr gibt es bereits das 7. Genius Loci Weimar Festival - ein Festival für Videomapping und Fassadenprojektionen. Die Veranstalter erwarten vom 10. bis 12. August 2018 in  Weimar zu den Performances der Künstler wieder tausende von Besuchern aus nah und fern.
Von  21:30 Uhr bis 24:00 Uhr projizieren die internatio- nalen Wettbewerbsgewinner ihre eigens für das Festival entwickelten Bildgeschichten an die diesjährigen Gebäu- defassaden:
Goethehaus, Haus der Frau von Stein und dem Naubau der Universitätsbibliothek der Bauhaus-Universität Weimar.   
Im halbstündigen Takt werden an den drei Spielorten die Videoshows gezeigt.

Die  Videos zeigen Fassadenprojektionen vergan- gener Jahre.
Am Genius Loci LAB, einer audiovisuellen Live-Bühne, zeigen junge internationale Videokünstler ihre vor Ort entwickelten Fassadenprojektionen im Zusammenspiel mit Live-Musik. Das Live-Laboratorium findet in diesem Jahr im Innenhof der Mensa am Park statt.

Entlang der Festivalroute vernetzen Videoinstallationen und Lichtskulpturen internationaler Künstler die großen Leinwände und das LAB mit einander. Mit zahlreichen Side-Events, wie dem AB-Live-Kino, dem Genius Loci TALK und dem Genius LOCI CLUB auf dem e-Werk Gelände entsteht ein internationales kreatives Milieu und dadurch eine besondere Festivalatmosphäre. Hier gibt es mehr Infos. Bitte klicken!

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Samstag, 30. Juni 2018

Kirche ist Highlight im Dorf, denn sie ist ein Gesamtkunstwerk des Malers Matt Lamb

Auf dem Hexenberg, 396 Meter hoch, zwischen Weimar und Bad Berka, liegt die Gemeinde Bergern. Das besondere Highlight des Ortes ist seit ein paar Jahren die kleine weiße Kirche mitten im Ort.
Die kleine Dorfkirche "Zum Kripplein Christi" wurde 1693 als vorläufige Kirche aus einem gemauerten Schafstall errichtet, da das bis dato genutzte Gotteshaus abgebrannt war. Jedoch bereits ein Jahr später entstand ein Kirchenneubau, der 1696 eingeweiht werden konnte und noch heute der religiöse Mittelpunkt des Ortes ist.

Bekannt wurden der Ort und vor allem die kleine weiße Kirche jedoch im Jahr 2008, als der irisch-US-amerikanische Maler und Friedensaktivist Matt Lamb nach Bergern kam, um die Kirche als Gesamtkunstwerk zu gestalten. Gemeinsam mit jungen Menschen aus Bergern und Umgebung malte Matt Lamb den Innenraum der zuvor sehr schlichten Kirche nahezu komplett aus. 
Die moderne, farbenfrohe Malerei erzählt in kräftiger, symbolhafter Bildsprache auf 130 Quadratmetern das Leben von Jesus.

Für Matt Lamb war dies seine letzte große Arbeit. Er starb 79jährig am 18. Februar 2012 in Chicago.

Nach Abreise des Künstlers waren die Bürger des kleinen Ortes hoch motiviert und sanierten mit viel Fleiß die Außen- anlagen ihrer Kirche.

Von April bis Oktober an jedem ersten Sonntag im Monat und sonst nach entsprechender Vereinbarung ist die Kirche für Besucher geöffnet. Die Besucher erhalten eine Führung mit Erläuterungen zur Kirche, insbesondere zur Malerei.

Kontakt: Pfarrer Ulrich-Matthias Spengler, Pfarrgasse 1, 99438-Bad Berka, T (036458) 41 993, F (036458) 31 822


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Dienstag, 26. Juni 2018

Erfurt - ein historisches Filmdokument von 1911 bis 1987

Ein Film, der aus historischem Material montiert wurde, gibt Einblicke in die Stadt Erfurt in den Jahren von 1911 bis 1987. Wir zeigen einen kurzen Aus- schnitt aus dem Film "Erfurt wiederentdeckt".

Der eigentliche Film ist 113 Minuten lang und entstand aus zehn historischen Filmen. Unter anderem wurde der älteste über Erfurt noch existierende Film "Fronleichnam Prozession in Erfurt" von 1911 dafür verwendet.

Die DVD ist zweifelsohne ein wunderbares Weihnachtsge- schenk. Klicken Sie hier! Erfurt Wiederentdeckt: Historische Filmschätze von 1911 - 1987  

Sie erhalten auch Filme über München, Frankfurt, Aachen, Potsdam, Leipzig, Halle, Chemnitz, Lübeck, Rostock ......

Dies ist ein wunderbares Geschenk!

Klicken Sie! Sie sehen Bilder, die Erfurt früher und heute zeigen.
Hergestellt wurde der Film von der "filmwerte GmbH" in Potsdam. Neben diesen Film über Erfurt gibt es noch weitere Filme über andere Städte. Welche Städte das sind finden Sie auf dieser Internetseite heraus. Klicken   Viel Spaß beim anschauen.
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Sonntag, 20. Mai 2018

Die Kur- und Rosenstadt Bad Langensalza ist eine Reise wert

Die über 17 000 Einwohner zählende Kleinstadt Bad Langensalza am Rande des UNESCO-Weltkulturerbe "Nationalpark Hainich" ist eine wahre touristische Perle im Freistadt Thüringen. Mit zehn Parks und Themengärten hat sich der Ort einen Namen als blühendste Stadt Europas gemacht. Auf Schritt und Tritt trifft man hier in der drittgrößten Altstadt Thüringens auf wunderbar erhaltene Gebäude, die Jahrhunderte auf dem Buckel haben und über die Kenner interessante Geschichten erzählen.
Gut erhaltene Stadtmauerreste und Türme aus Travertinstein überall. Langensalzaer Travertin, versteht sich, denn im Südwesten der Stadt baute man den Travertin ab und verarbeitete ihn im Ort. Noch heute gibt es ein Travertinstein-Werk hier.
Der 81 Meter hohe Turm der im gotischen Stil erbauten Marktkirche überragt alles. Natürlich kann man emporsteigen und sich von dort oben die Stadt anschauen und weit ins Land gucken.

Ja, und Mittwoch, wenn Markttag ist, da lädt der Organist der Kirche Gäste und Einwohner jeweils um 12 Uhr zu einem kleinen kostenlosen Konzert in die Kirche ein. "Orgelmusik zur Marktzeit" heißt die seit vielen Jahren schon bestehende Reihe.

Ach ja, und das Rathaus mitten in der Stadt wurde zwischen 1742 und 1751 natürlich auch aus Langensalzaer Travertin nach einem großen Stadtbrand neu erbaut. Der Turm des Vorgänger-gebäudes wurde dabei ins neue Bauwerk integriert.
Jeweils um 12 und um 18 Uhr erklingt das Glockenspiel.
Und vor dem Rathaus dieser prächtige Brunnen aus Sandstein, aus dem sich eine Säule mit zwei Löwen erhebt, die das kursächsische Wappen und das Stadtwappen tragen und so die damalige Zugehörigkeit Langensalzas dokumentieren.
Über das Finn-Männchen an der Rathhausrückseite erfahren Sie in Bad Langensalza Folgendes: Fleischermeister, die auf dem Markt vergammeltes Fleisch verkauften, was mit Finnen behaftet war, wurden öffentlich an den Pranger gestellt, und der war hier unter diesem kleinen Männchen.
Eine kleine Geschichte aus dem modernen Bad Langensalza gibt es da noch zu berichten: Das Glockenspiel an der Rathausfassade! 

Die 32 Glocken an der Rathausfassade können 14 Melodien spielen und erklingen täglich um 12 und um 18 Uhr. Dabei erscheinen oben im Giebel auf einem Kreissegment fünf 80 Zentimeter große Figuren, die auch Langensalzaer Persönlichkeiten wie Hermann von Salza, Christoph Wilhelm Hufeland, Friedrich Gottlieb Klopstock darstellen. Angeführt werden diese Herren von einem Trompeter. 
Die fünfte Figur, der Patient von Hufeland, symbolisiert den Spender des Glockenspiels Werner Tanhauer.
Über Werner Tanhauer erzählt man so: Gleich nach der Wende reiste der agile Mann durch Thüringen und wollte irgendwo was Gutes tun. Bad Langensalza hatte es ihm angetan. Er sprach mit dem Bürgermeister und man wurde sich einig. Dann war Ruhe, nichts geschah. Als keiner mehr an die Spende glaubte, kam Werner Tanhauer mit dem Zug nach Bad Langensalza und brachte in einer Sporttasche den großen Geldbetrag zum Bau des Glockenspiels.
Na klar, auch das muss erwähnt werden: Die Kurstadt Bad Langensalza (Video) pumpt aus über 800 Metern Tiefe schwefelhaltiges Heilwasser, welches die Kurklinik nutzt, aber auch die Becken der Friederiken Therme füllt. Lesen Sie doch hier mal was über diese beliebte Therme mitten in der Stadt. Klicken Sie!
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Samstag, 19. Mai 2018

Kennen Sie Knetschecken?

Wenn Sie einen Thüringer fragen "Wollen wir ein bisschen knetschen?, dann meinen Sie, ins Hochdeutsche übersetzt, "Wollen wir miteinander reden, tratschen, quatschen ...
Vor vielen Haustüren, wie hier in Bad Langensalza, baute man im Mittelalter rechts und links der Eingangstür hockerähnliche Sitze mit einer bequemen Anlehnungsmöglichkeit. Dort trafen sich die Frauen und/oder Männer nach getaner Arbeit und "knetschten" miteinander, tauschten Neuigkeiten aus oder tratschten über gemeinsame Bekannte.
Heute ist so manche Knetschecke mit Blumentöpfen bzw. Blumenschalen gefüllt.

Aber auch in der Vergangenheit wurden die Ecken höchst selten nur zum Knetschen genutzt. In der Literatur liest man  auch, dass diese Vorsprünge zum leichteren Auf- und Absteigen vom Pferd von Bedeutung waren..

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Donnerstag, 17. Mai 2018

Freizeitoase entsteht am Stausee Heyda

Die Talsperre Heyda, unweit von Ilmenau, wurde 1989 in Betrieb genommen. Sie ist rund 240 Meter lang und hat eine Wasseroberfläche von 95 Hektar. Mit 5,4 Millionen Kubikmetern Fassungsvermögen zählt sie eher zu den kleineren Stauwerken in Thüringen. Gebaut wurde sie vor rund 30 Jahren für Bewässerungzwecke, diente aber auch der Fischzucht und zur Brauchwasserversorgung.
Heute wird hier gewandert, ge- angelt und drei Segelclubs nut- zen die Talsperre für ihren Freizeit- sport.

Der Stausee in- mitten von Wald und Wiesen ist gerade im Som- mer ein beliebtes Ausflugsziel.
Besonders beliebt bei Naturfreunden ist der zirka 8 Kilometer lange Rundwanderweg. Noch ist der Stausee kein offizielles Badegewässer, obwohl es auch einen kleinen Sandstrand gibt, wo man sich sonnen kann. Wer ins Wasser geht, tut das auf eigene Gefahr.
Doch das soll sich ändern! Rund eine Million Euro sollen jetzt investiert werden, um mehr Schwung in Tourismus und Naherholung am Stausee Heyda zu bringen.

Und weitere Millionenbeträge aus erhofften EU-Fördermitteln sollen folgen.

Unter anderem soll das jetzige Hotel "Zur Talsperre" ausgebaut und modernisiert werden. Vor dem Hotel, was einst als Unterkunfts- und Versorgungskomplex der Talsperren-Erbauer errichtet wurde, will man Familienspaß mit Feuerplätzen, Indianertipis und ein Gehege mit Kleinpferden und Ziegen schaffen.
Und ab 2022 sollen dann auch originelle Übernachtungen im Hausboot möglich sein. Doch schon jetzt will man die Zufahrt und die Parkmöglichkeiten in diesem Naherholungszentrum verbessern.
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Donnerstag, 10. Mai 2018

Die Elgersburg hielt allen Eroberungen stand

Schloss Elgersburg, welches der rund 1200 Seelen zählenden Gemeinde Elgersburg seinen Namen gab, thront auf einem Berg mitten im Dorf. 1139 wurde die Elgersburg erstmals in den Urkunden erwähnt. Und weiter kann man in den Chroniken lesen, dass im Mittelalter die Burg dem Schutz der alten Handelsstraßen von Franken über den Thüringer Wald diente.
Jacob Gräser, der Gründer der ersten Kalt- wasseranstalt in Deutschland, pachtete 1838 einen Teil des Schlosses, um Kurgäste unter- zubringen.

Später, von 1953 bis 1989, nutzte die DDR-Gewerkschaft FDGB das Schloss als Erho- lungsheim.

Heute befindet sich das Schloss Elgersburg im Besitz der Gemeinde.

Im Schloss gibt es ein kleines,  feines Hotel mit neun romantisch eingerichteten Zimmern.

Es gibt Schlossführungen (Anmeldung unter Telefon: 036774680770) und man kann sich im Trauzimmer des Schlosses das "Ja-Wort" für ein gemeinsames Leben geben (Telefon des Standesamtes Ilmenau: 03677600-240).
Mitten im Herzen des Thü- ringer Waldes, in einer landschaftlich reizvollen Umgebung, liegt  der Wan- der- und Skiort Elgersburg.

Rennsteig, Erfurt, Saalfeld, Arnstadt, Ilmenau, Oberhof, Suhl - alles in unmittelba- rer Nähe.

Waldgaststätten mit Thürin- ger Gerichten, tolle Wan- derziele und ein Museum  erwarten die Gäste.
Klick und die Bilder werden größer!

Interessante Links:   Gemeinde Elgersburg - Massemühle, technisches Denkmal - Hohe Warte mit Carl-Eduard-Turm (832 m ü. NN) 


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Montag, 23. April 2018

Erfordia Turrita - türmereiches Erfurt

Einmal im Jahr bieten sich einmalige Erfurt-Ausblicke, denn dann heißt es in „Erfordia Turrita - türmereiches Erfurt“ www.erfordia-turrita.de Besucher können dabei historische Kirchetürme erklimmen, die sonst überwiegend nicht zugänglich sind.
Aus dem Turmfenster der St. Wigbertkirche.
Diesmal waren 13 Kirchentürme geöffnet, darunter erstmals der Turm der St. Wigbertkriche oder auch Wigbertikirche neben der Staatskanzlei am Anger. Seit dem Bau vor 600 Jahren durften erstmals Besucher hinauf!

Über enge Holztreppen gelangten die Besucher zur Ausblickplattform, die runherum begehbar ist. Und noch ein paar Stufen höher konnten die Gäste einen Blick in die kleine Türmerstube werfen. Dort hielt ein Türmer noch bis Ende des 19. Jahrhunderts Brandwache. https://de.wikipedia.org/wiki/Wigbertikirche_(Erfurt)
Fotos: 
KAHBOX.medien
Die Turmspitze war bis 1878 als
 Feuerwachturm bewohnt.
Vergrößern? Klicken Sie auf die Bilder! 
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Mittwoch, 11. April 2018

Sie ist eine der schönsten Burgen im Land Thüringen

Eine der wohl schönsten Thüringer Burgen ist die Burg Ranis bei Pößneck. Einst gehörte die weitläufige Anlage den Grafen von Schwarzburg, die sie im 13. Jahrhundert ausbauten.
Knapp 20.000 Be- sucher zählt das Schmuckstück im Saale-Orla-Kreis bislang jährlich.

Doch künftig sollen es wesentlich mehr werden.

Dafür entsteht eine neue Daueraus- stellung.
Der erste Teil rund um Geologie und Bergbau der Region ist nun im Südflügel eröffnet worden. Bis 2020 sollen die Themen Eiszeit, Mittelalter und Erdbeben-Forschung folgen. Und natürlich wird auch die Burg selbst ausführlich vorgestellt. Alles wird multimedial und modern präsentiert, so dass Besucher auch ausprobieren, hören und interagieren können. Außerdem sind perspektivisch ein Museumsshop sowie ein Café geplant. Das Land übernimmt den größten Teil der Kosten, schließlich gehört die Burg zur Thüringer Stiftung Schlösser und Gärten. (Fotos von KAHBOX.medien)
Link1    Link2
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Dienstag, 3. April 2018

Thüringen zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Auto entdecken (Teil 1)

Wandervorschläge für Sie!

Ruppberg bei Zella-Mehlis. Einer der schönsten Thüringer Berge mit einer tollen Aussicht.

Eisenach:
Burschenschaftsdenkmal










Trusetaler Wasserfall

Gartenbaumuseum im ega-Park
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Im Unstruttal bei Nägelstedt.




Oberweißbacher Bergbahn





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Donnerstag, 29. März 2018

Bad Langensalza: Vom Hotel direkt in die Therme

Die Kurgeschichte Bad Langensalzas blickt auf eine 200jährige Tradition zurück. Seit 1999 gibt es im Heilbad Bad Langensalza die Friederiken-Therme, die heute das Herzstück des umfangreichen Kur- und Wellnessangebotes ist. Die Heilmittelanwendungen in Bad Langensalza basieren unter anderem auf ortsgebundenen Heilmitteln wie Schwefel, Sole und Trinkheilwasser.
Knapp 20 Jahre nach der Eröffnung der Therme gab es nun einige energetische Verbesserungen. Auch das Foyer der Friederiken-Therme wurde umgestaltet und das neuerbaute benachbarte Hotel & Gesundheitsresort "Santa Royale" verband man mit einem sogenannten Bademantelgang (siehe Foto).
Das vis-à-vis der Friederiken-Therme entstandene Vier-Sterne-Hotel "Santa Royale" hat 126 Zimmer und sechs Suiten. Das Video gibt einen Einblick in die Friederiken-Therme, allerdings noch mit dem Eingang vor dem Umbau.
Etwa 1,5 Millionen Euro wurden in die Bauarbeiten investiert. Weitere Veränderungen sollen folgen. Unter anderem soll der Therapiebereich erweitert und die Saunalandschaft neu gestaltet werden. Auch die Haustechnik muss in die Kur.


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Montag, 26. März 2018

Sonntag, 25. März 2018

Eiermann-Bau in Apolda wird kreatives Zentrum

In den bekannten Industriebau in Apolda, den Eiermann-Bau, zieht neues Leben ein. Die landeseigene Bauaustellung IBA plant eine "Open Factory". Somit soll ab Ende Mai 2018 ein Ort für Künstler, Unternehmer und Freiberufler in dem denkmalgeschützten Gebäude entstehen. Ab sofort werden Mieter gesucht, die dauerhaft oder zeitweise dort arbeiten möchten. Auch gemeinschaftliches Coworking ist vorgesehen.
Fotos von KAHBOX.medien

Architekt Egon Eiermann hatte den Industrie- bau 1938/39 umgebaut und baulich geprägt.
Die IBA selbst zieht mit ihrer Geschäftsstelle ebenfalls auf einer Etage ein. Allerdings soll das Gebäude nur mit wenig Geld in Schuss gebracht werden, beispielsweise wird auf eine teure Innendämmung verzichtet. Stattdessen gibt es Mini-Häuser im Haus: Auf der Etage werden mehrere "Gewächshaus-Arbeitsplätze" aufgestellt, so dass nur diese beheizt werden müssen. Außerhalb dieser verglasen Arbeitsplätze kann es im Winter auch mal 15 Grad Celsius kalt werden.
Bis Anfang der 1990-er Jahre wurde dort Feuerlöschtechnik hergestellt, seitdem verfiel der Bau. Das Gebäude bietet rund 6.000 Quadratmeter Fläche für Büros, Ateliers und Werkstätten. Die Flächen im Erdgeschoss bieten auch Zufahrten mit Rolltoren.

Das Land hat den Bau für rund 1,5 Millionen Euro vom Bund erworben. Etwa eine Million Euro soll nun investiert werden.
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