Die Sonderausstellung "Rembrandt 1632. Entstehung einer Marke" ist noch bis zum 6. Dezember 2026 im Herzoglichen Museum Gotha (gegenüber von Schloss Friedenstein) zu sehen.
Ergänzend werden Werkstattarbeiten, Kopien, kunsttechnologische Analysen sowie ein rekonstruiertes Maleratelier und ein interaktives "Rembrandt-Labor" gezeigt.
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Besondere Highlights sind unter anderem das "Jugendliche Selbstbildnis" (1629), das "Bildnis federschneidenden Mannes" (Leihgabe aus Kassel), das "Bildnis einer Jungen Frau" (Wien) sowie das Gemälde "Alter Mann", das nach dem spektakulären Kunstraub von 1979 nach Gotha zurückkehrte. |
Es ist das erste Mal überhaupt, dass eine so tiefgehende Einzelausstellung zu Rembrandt in Thüringen stattfindet. Die Ausstellung beleuchtet den Moment, in dem Rembrandt aufhörte, sich mit Herkunftsbezeichnung ("RHL") zu signieren, und fortan nur noch mit seinem Vornamen als exklusive Künstler-"Marke" auftrat - ganz nach dem Vorbild italienischer Renaissance-Meister.
Die Schau entstand in enger Zusammenarbeit mit Hessen Kassel Heritage und ist in dieser Form ein einmaliges Erlebnis.



